Fünf Tage Dschungel zu fünft, fünf Tage Abenteuer, wunderbare Natur, exotische Tiere und Pflanzen, Hitze und … jede Menge Wasser. Wasser in Form von Regen (glücklicherweise nur nachts), hoher Luftfeuchtigkeit, Seen, und vor allem Bächen, Flüssen und Wasserfällen.
Nie war ich einem Wasserfall näher als bei unserer Wasserfall-Klettertour. Unser Führer Segundo hatte uns innerhalb von 5 Minuten eingewiesen und ich hatte wohl den Halbsatz “Seil zwischen den Beinen” vergessen und so geriet ich komplett in den Wasserfall, der mich quasi gegen den Felsen abpolsterte. So passierte mir nichts, ausser dass ich mir dabei den Arm am Seil aufschürfte.
Das war ganz am Anfang der Tour, der Rest war super. Wir kletterten stundenlang in und um mehrere Wasserfälle herum – mit und ohne Seilsicherung – das ganze in einer tollen Urwaldkulisse… was vergleichbares hab ich noch nie gemacht.
Ein paar Tage später machten wir auf eigene Faust eine kleine Wanderung zu einem wunderschönen vierfach-Wasserfall, bei dem wir badeten. Welch tolle Erfrischung nach dem Aufstieg in der Hitze (ca 30°) über Wurzeln, Steine und aufgeweichte Erde! Leider keine Fotos vom Wasserfall selbst, denn wir mussten erst über ein paar Mini-Wasserfällchen dorthin klettern.
Auf dem Weg dorthin (Foto links) ist meine Namensvetterin aus der Schweiz, die wir in unserem super Hotel kennenlernten, einer Lodge, die von einem dänisch-peruanischen Paar liebevoll betrieben wird. Wir fühlten uns dort sehr wohl und verbrachten da auch die Silvesternacht. (Alles Gute fürs neue Jahr an dieser Stelle!)
Die Stadt Tingo Maria war uninteressant und schmucklos, der gleichnamige Nationalpark war allerdings toll. Ausser den Wasserfall-Touren machten wir dort einen Ausflug an einen (Bade-)See (an dem wir fast allein waren) und in eine Höhle, die von allerlei Vögeln und Fledermäusen bewohnt wird. Wir sahen in freier Natur Kolibris, Termitennester, Riesen-Ameisen und -Fliegen (ca. 3cm groß), farbenfrohe Schmetterlinge und Vögel, Raupen und Libellen, und immer wieder Ameisenstraßen mit Blattschneider-Ameisen.
Fotos: farbenfrohe Heuschrecke; Schmetterling, Riesen-Ameise auf dem Arm eines Nationalpark-Wächters, fleissige Blattschneider-Ameise,
Kakao-Schote.
Five days of adventure and great nature in the Tingo Maria National park (a few hundred kilometers north east of Lima). We did a guided waterfall climbing tour (first three photos), a non-guided tour to another waterfall where we bathed (fourth photo), and saw a lot of beautiful, strange or big insects, birds and plants.
Where we stayed in Tingo Maria (“the cheapest of all peruvian National Parks” according to a Lima friend who travelled a few of them): Lodge Villa Jennifer (can highly recommend!). Waterfall tour with Segundo of Calor en la Selva.






dis donc c’est koh lanta.. ton voyage.
Bone chance , profites en bien.
I can only say wow!

I think you should apply for a job at National Geographic!
I couldn’t imagine the little Noemi so wonderfully courageous
you look very nice in the waterfall!
baci
Michele